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Scrambler

Eine seltene Aufnahme der ersten Scrambler 250 von 1962, die fast ausschließlich in den Vereinigten Staaten vertrieben wurde.

1968 kommt die Ducati Scrambler in Italien auf den Markt, die zu einem der beliebtesten Motorräder des Landes avanciert.

Die Ducati Scrambler war so beliebt, dass sie in den 1970er Jahren zum Modetrend avancierte: hier ein Foto der Werbekampagne „Ducati Power“.

 
 

Die Scrambler war vorrangig für den amerikanischen Markt gedacht. Bis 1968 erfuhr sie ständige Veränderungen. Bis die echten Scrambler mit ihren Motoren mit „breitem Motorgehäuse" auf den Markt kamen. Den Anfang machte die 250er, der die 350er folgte, während die 450er 1969 das Schlusslicht bildete.
Die Scrambler-Serie beinhaltet einige Motorräder mit desmodromischen Zylinderköpfen und wurde bis zum Produktionsstart 1974 technisch immer weiter ausgereift.

Gründe für den großen Markterfolg der Scrambler gibt es viele. Allem voran sind der herausragende Rahmen (er wurde sogar auf der Rennstrecke eingesetzt, was vermutlich bis dato in der Motorradgeschichte einmalig war) und dann der funktionsgerecht maßgeschneiderte Motor zu nennen. Die Scrambler war nicht das schnellste Motorrad ihrer Zeit, aber ihre Gesamtleistung und die perfekt zentrierte Fahrposition machten sie zum damals größten Spaßgaranten. Zudem war sie mit ihren runden, gleichermaßen klassischen wie modernen Formen

extrem elegant, während die lebhaften Farben im Kontrast zum schwarzen Fahrwerk und dem chromfarbenen Tank standen. Die Scrambler galt allgemein als die Verschmelzung der amerikanischen mit der europäischen Motorradschule. Ein supermodernes Motorrad, das sich auch heute noch der Gunst seiner Anhänger erfreut.

 

Technische Daten

  • MOTOR

  • ÜBERSETZUNG

  • CHASSIS

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