MotoGP

 
 
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10 Jan 2012

Valentino Rossi und Nicky Hayden freuen sich auf die Ducati GP12

Ducati Team

Die Ducati Team Fahrer waren die Stars am ersten Tag von Wrooom 2012 in Madonna di Campiglio. Nicky Hayden war der erste, die sich den Fragen der internationalen Presse stellte. Der Amerikaner zeigte sich auf dem Weg der Genesung und hatte seinen Arm nicht mehr in der Schlinge - er hatte sich am Schulterblatt verletzt. Danach übergab er das Wort an Valentino Rossi, der sich darauf freut, für die zwei Monate der Testphase, wieder aufs Motorrad zu steigen.

„Mir geht es schon viel besser", versicherte Nicky Hayden. „Ich kann den Arm schon ohne Schlinge tragen. Hier in Madonna di Campiglio mache ich kleine Übungen auf einen stationären Bike unter der Aufsicht eines Physiotherapeuten, mit dem Ziel für Sepang wieder voll einsatzfähig zu sein. Ich kann es kaum erwarten die GP12 zu fahren. Das konnte ich in Valencia noch nicht und die nächste Gelegenheit werde ich mir sicher nicht entgehen lassen. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich 1000 ccm bevorzuge, obwohl ich denke, dass sich die Dinge seit 2006 sehr verändert haben; angefangen von den Reifen, der Elektronik usw. Wir haben mehr Power und wir müssen das richtige Setup finden, um diesen Vorteil auch nutzen zu können. Ich bin im stetigen Kontakt mit Filippo (Preziosi) und den Jungs vom Ducati Corse Team über den gesamten Winter. Ich weiß, sie arbeiten hart! Wir müssen eine Menge in Sepang ausprobieren. Das wird sicher nicht einfach werden, aber ich bin mir sicher, dass wir die Lücke zwischen jetzt und dem ersten Rennen in Qater zügig schließen können. Ich glaube an Ducati, das Projekt und Filippo und ich will zurück auf meine Ducati - so schnell es geht."

"Wir starten mit einem anderen Spirit," lächelt Valentino Rossi. „Als ich zu Wrooom kam, habe ich mich immer noch von meiner Schulter-Operation erholt und danach entwickelte sich die Saison nicht wie gedacht. Für dieses Jahr hat Filippo (Preziosi) ein neues Bike entwickelt und sie haben bei Ducati keine Mühen gescheut, dieses vor den Winter-Test fertig zu stellen. Ich habe die Holding besucht und die Computersimulationen gesehen - es war wundervoll! Wir erwarten nicht, in Sepang perfekt zu sein, aber wir wollen sehen, ob wir in die richtige Richtung gearbeitet haben. Wir sehen das sehr realistisch und wir wollen die Lücke zur Konkurrenz schließen, Step by Step, logisch arbeiten. Von da wollen wir Details verfeinern, um konkurrenzfähig zu bleiben, um zu gewinnen oder zu verlieren. Das Wichtigste, um schnell zu sein ist, die Reifen so schnell wie möglich zum arbeiten zu bringen. Zusammen mit Filippo haben wir versucht ein Motorrad zu schaffen, das so gut wie möglich funktioniert. Schaun' wir mal, ob wir das hinbekommen haben. Ich liebe es, mit Ducati zu arbeiten. Ich fühle mich gut, weil hier eine gute Atmosphäre herrscht und es friedlich zugeht."

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